Menschen bei Maischberger: Millionär, zahl mehr! (7/7)


Die komplette Sendung „Menschen bei Maischberger“ vom 01.11.2011 in 7 Teilen: Der SPD-Linke Ottmar Schreiner fordert einen neuen Lastenausgleich in Zeiten der Euro- und Schuldenkrise: „Der normale Steuerzahler haftet und wird zur Kasse gebeten. Bei den wirklich Vermögenden sehe ich überhaupt keine Belastung.“ Der Bundestagsabgeordnete fordert die Wiedereinführung der Vermögenssteuer und einen Spitzensteuersatz von 53 Prozent, wie zuletzt unter der Regierung von Helmut Kohl. Der Speditionsmillionär Klaus Zapf ist das Enfant terrible unter Deutschlands Reichen. Er lebt von gerade mal 300 Euro im Monat, sammelt Pfandflaschen und wohnt in einer kleinen Hausmeisterwohnung. Der „Schreck der Konzerne“ („Die Zeit“) und „Antikapitalist“ („Financial Times“) hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Mächtigen und Wohlhabenden kräftig auf die Füße zu treten. Seine Forderung: „Für die Reichen eine Einkommenssteuer von 70 Prozent, alle Einkommen veröffentlichen und höhere Abgaben für große Konzerne.“ Fast 19 Jahre lang lebte Howard Carpendale in Florida unter Millionären: „Da war ich einer der Ärmsten. Die andern haben immer viel über Patriotismus geredet, wollen aber am liebsten gar keine Steuern bezahlen“, kritisiert Howard Carpendale. Mittlerweile wohnt der Erfolgssänger wieder in Deutschland, wo er über 25 Millionen Tonträger verkauft hat. Am 4. November startet seine neue Greatest-Hits-Tour: „In Krisenzeiten sehnen sich die Menschen nach Geborgenheit, auch musikalisch“, glaubt der
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